Die folgenden Punkte müssen alle durchgeführt werden, bevor mit der Schnittstelle gearbeitet werden kann.

Die grundsätzliche Aktivierung der Schnittstelle wird vom Blink Support vorgenommen.

Unter Konfiguration → Mandanten → Mandant → Stammdaten muss im Feld "Nummer" die Mandantennummer von Landwehr eingetragen (i.d.R. "LandwehrKUNDENNAME") werden.

Unter Konfiguration → Mandanten → Mandant → Leistungsarten werden die Leistungsarten aus Landwehr automatisch mit der ersten Übertragung angelegt.

Unter Konfiguration → Mandanten → Mandant → Beschäftigungsverhältnis muss bei jedem Beschäftigungsverhältnis eine Nummer eingetragen sein. Diese Nummer spielt für L2 keine Rolle, ist aber technisch notwendig. Es kann z.B. 1,2,3 usw eingetragen werden.

Für jedes angelegte Beschäftigungsverhältnis müssen die Fehlzeiten-Kürzel aus Landwehr hinterlegt werden.

Im Landwehr: Datei → Stammdaten → Abrechnung → Fehlzeitenbezeichnungen

Die Fehlzeitenbezeichnungen können Sie in den Stammdaten von Landwehr anzeigen.


Tragen Sie das Kürzel bei dem entsprechendem Typ in Blink ein.


Um zu vermeiden, dass Arbeitszeiten nicht nach Landwehr übertragen werden können, sollten die Freigabe-Kriterien in Blink gesetzt werden.
Die Freigabe-Kriterien finden sich im Blink Manager unter Konfiguration / Mandantenname / Einstellungen.
Diese Einstellungen müssen für alle Mandanten gesetzt werden, die mit Landwehr verbunden sind.

Wählen Sie bei "Zeiten prüfen bei" den Wert "Freigabe" aus. Dadurch werden die Prüfungen ausgeführt, wenn die Aktion "Freigabe" ausgeführt wird.
Aktivieren Sie den Toggle "Objektnr. ist Pflicht". Diese Option stellt sicher, dass die Arbeitszeiten immer ein Objekt mit Objektnr. zugewiesen hat. Arbeitszeiten ohne Objekt können ebenfalls nicht freigegeben werden.
Aktivieren Sie den Toggle "Personalnummer ist Pflicht". Diese Option stellt sicher, dass bei den Mitarbeitern immer eine Personalnr. hinterlegt ist.